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Auf dünnem Eis Charles Todd
Ian Rutledge arbeitet nach seinen traumatischen Erlebnissen als Soldat im Ersten Weltkrieg wieder als Inspektor bei Scotland Yard. Er soll in den Bergen
Schottlands nach der 1916 verschwundenen Eleanor Gray suchen. Deren Mutter, Lady Maude Gray, verheimlicht die wahren Hintergründe des Verschwindens ihrer Tochter und leugnet jeden
Zusammenhang der in den Bergen gefundenen Toten.
Warum schweigt die Angeklagte? Fiona MacDonald, eine allein erziehende Mutter, wird eines Tages in Form anonymer Briefe von den
Dorfbewohnern eines Mordes bezichtigt. Keiner weiß, wer diese Briefe geschrieben hat und niemand versteht, warum die Mutter schweigt.
Fiona will auch Ian Rutledge nicht sagen, woher sie das Kind hat, denn sie gibt zu, dass sie den Jungen nicht geboren hat. Doch mit ihrem Schweigen läuft sie Gefahr,
unschuldig gehängt zu werden. Rutledge muss in einem Wettlauf mit der Zeit die wahren Hintergründe um das Verschwinden Eleanor Grays aufdecken, um Fiona zu retten.
Spannender Krimi in Schottland Ein Krimi mit historischen Hintergrund, aber keineswegs eine angestaubte Geschichte. Bis zum
Schluss gibt es für Inspektor Rutledge und dem Leser jede Menge Verdächtige. Ein spannender Krimi, der außerdem die Eigenheiten eines schottischen Dorfes und die schwierigen Beziehungen
dessen Mitbewohner Bewohner unter die Lupe nimmt.
Charles Todd lebt in London. Er hat für seine Ian Rutledge-Romane mehrere Literaturpreise bekommen.
Information Auf dünnem Eis Charles Todd Erschienen im Heyne Verlag
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