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San Francisco Houses Roger Casas
Die Bewohner von San Francisco legen Wert darauf, dass in ihrer Stadt die Wiege des viktorianischen Baustils
liegt. Noch heute gibt es etwa 14.000 Häuser im viktorianischen Stil. Da haben sich moderne Architekten lange schwer getan, doch dass es geht und vor allem wie gut es geht, zeigt dieses Buch.
Von der Tradition zur Moderne Nachdem in den 1970er Jahren Flower Power in San Francisco zu Hause war, so kamen in den 90er Jahren
jüngere und wohlhabendere Einwohner in die Stadt, die moderne, ungewöhnliche Architektur wollten. Unschätzbare Hilfe kam von verschiedenen internationalen Architekten wie Daniel Liebeskind oder
Rem Koolhaas, deren Arbeiten den Widerstand der Traditionalisten brach und den Weg für einheimische, moderne Architekten ebnete.
Viele Ideen Die vielen Bilder in „San Francisco Houses“ zeigen immer wieder neue Blickwinkel, offene Räume
und neue Gestaltungsideen, wie blaue Mosaike in der Küche, Emporen und Galerien im Wohnzimmer und vor allem viel, viel Glas. Auch wenn man längst nicht alle Ideen des Buches in
die eigenen vier Wände übertragen kann, so kann man doch von offenen, hellen und modernen Wohnkomfort träumen.
Information San Francisco Houses Roger Casas Erschienen im teneues Verlag
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